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LIEBE BESUCHER!!

1990 gründete die Stadt Dabas bedarfsgerecht unsere Schule, die Gewerbliche Berufsschule Nr. 219. Diese Schule nahm 1994 den Namen Kossuth Zsuzsanna Berufsschule und Wohnheim auf.

Unser Hauptprofil ist die Berufsbildung, nebenbei haben wir aber noch eine Abteilung für das Fachgymnasium und eine zweijährige Ausbildung mit Abitur für diejenigen, die den Berufsschulabschluss bereits erworben haben. Außerdem besteht auch die Möglichkeit für Erwachsene, einen Beruf im Abendunterricht zu erwerben.

In den letzten Jahren fand im Unterrichtswesen und im allgemeinen Erziehungssystem viele Veränderungen statt, welche auch zu Wandlungen in der Berufsbildung führten.

 

Sollte zum Beispiel meine Begrüßung ein Schüler lesen, wer vor fünf Jahren den Maurerberuf erwarb, wäre für ihn die gegenwärtige Struktur ganz anders. Der praktischen Ausbildung wurde und wird ein größerer Stellenwert zugeschrieben. 2010 gab es im Komitat Pest unter den Fachbildungsschulen kaum eine, die sich für eine Ausbildung mit abgekürzter Ausbildungszeit und mehr Praktikum entschieden hätte. Unsere Schule galt auch auf diesem Gebiet als Bahnbrecher und begann in dieser Bildungsform zu unterrichten. Heute dürfen aber alle Schulen nur noch diese abgekürzte Ausbildungsform anbieten. Wenn ein Schüler an einer Fachbildungsschule das Abitur ablegen möchte, muss er auch in diesem Fall  ein Praktikum absolvieren. Darin unterscheiden sich die gymnasialen und die fachgymnasialen Systemen. Unsere Schule arbeitet mit dem fachgymnasialen System.

Die Schule funktioniert als Mitgliedsschule des Fachbildungszentrums Érd, aber die Selbstverwaltung von der Stadt Dabas widmet sich bis heute den allgemeinen Erziehungsinstitutionen vor Ort eine erhöhte Aufmerksamkeit. Um wieder auf die bereits erwähnten Veränderungen zurückzukehren, hat sich auch der Name unserer Schule aus rechtlichen Gründen verändert. Wir tragen aber bis heute stolz den Namen von Kossuth Zsuzsanna. Unsere Institution konnte sich dank ihren nationalen und internationalen Bewerbungen immer weiter entwickeln. Im Namen von den Kollegen kann ich sagen, dass wir alle daran arbeiten, unseren Schülern den Wert für das Fortkommen in der Gesellschaft und dem 21. Jahrhundert angemessene modernste Kenntnisse  zu vermitteln. Als Unterstützung bieten sich zweckentsprechende IT-Geräte und auch drei-und vierdimensionale Lehrmaterialien an, die im übrigen Europa kaum Verbreitung finden. Unsere Beziehung zu den ungarischen Schulen im Karpatenbecken und die regelmäßigen Schüleraustausche mit ihnen sind von großer Bedeutung. Infolge unserer erfolgreichen Erasmus + Projekten wird nach dem Auswahlverfahren für die Schüler und Kollegen ein einmonatiges Praktikum im Ausland ermöglicht.

Auf den Umweltschutz wird ein großer Wert gelegt und wir benutzen diesbezüglich auch Fördergelder aus Bewerbungsquellen. Unsere Klassenzimmer und Büros funktionieren umweltbewusst. Ein besonderes Augenmerk widmen wir auf die Talentförderung und Hilfe für Benachteiligte. Unsere Schüler nehmen an berufsorientierten und allgemeinen Wettbewerben teil und wir empfangen auch Schüler mit speziellen Erziehungsbedürfnissen. Wir nehmen dies als unsere gesellschaftliche Verantwortung wahr.

Die Mitarbeiter der Schule sind ständig bemüht, den Schülern Traditionen zu vermitteln und zu vertiefen. Unsere Altschüler statten uns regelmäßig einen Besuch ab, zudem hat die Schule auch ihre eigene Stiftung. Ferner wird ein jährlicher Schulball veranstaltet.

2009 wurde ich als Schulleiter beauftragt. Während dieser Zeit gab es zahlreiche Veränderungen, von denen nur einige aufgezählt wurden.  Einige blieben aber unverändert: Wir sind eine Fachbildungsschule und arbeiten an erfolgreichen Projekten. Wir sind unserem Motto treu und streben danach, jedem eine erfolgreiche und aussichtsreiche Zukunft zu ermöglichen.

Péter Stégner
Leiter der Mitgliedsschule

           

 

 

 
 

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